Liebesinsel

Eines der ausdrucksvollsten Objekte des Ķemeri-Parks ist auf der am Ende des Vēršupīte-Kanals errichteten künstlichen Insel zu finden. Bereits seit dem Ende des 19. Jh. befand sich hier ein mit Holzschnitzerei reichlich verzierter Pavillon, der während des Ersten Weltkriegs zerstört wurde. Die jetzige im Stil des Klassizismus erbaute Mauer-Rotunde wurde 1928 nach dem Projekt des Architekten Fridrihs Skujiņš erbaut. Hier befand sich der Kaffeepavillon, in dem den Kurort-Gästen Erfrischungsgetränke, Tee, Kaffee und Imbisse angeboten wurden und zur Unterhaltung der Gäste ein Radio aufgestellt war. In den Sowjetzeiten fand an der Liebesinsel das Kindheitsfest statt. 

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